Dein Hund sucht einen Job?
Eine sinnvolle, herausfordernde Aufgabe für dich und deinen Vierbeiner — und ein Ehrenamt, das Menschen das Leben rettet. So kommst du zu uns.
Ein Hund. Ein Mensch. Ein Auftrag.
Rettungshundearbeit ist Teamarbeit. Der Hund arbeitet, der Mensch führt. Gemeinsam trainiert ihr in einer Sparte — Flächensuche, Trümmersuche, Mantrailing oder ASP-Kadaversuche — und legt Prüfungen ab, die euch zur Einsatzbereitschaft führen.
- Ehrenamtlich — du investierst Zeit, nicht Geld
- Gemeinsames Training mit erfahrenen Teams
- Ausbildung nach BRH-Prüfungsordnung
- Einsätze über die Leitstelle, rund um die Uhr

Das solltest du mitbringen.
Du
Voljährig, zuverlässig, mit Zeit für regelmäßiges Training. Du kannst Verantwortung übernehmen — für deinen Hund und im Einsatz.
Dein Hund
Mindestens 12 Monate alt, gesund, handlungsfähig und mit Freude an der Zusammenarbeit. Jede Rasse ist willkommen — es zählt die Motivation, nicht die Größe.
Euer Alltag
Einmal pro Woche Training plus eigene Übungseinheiten. Einsätze können zu jeder Tages- und Nachtzeit anfallen — Flexibilität ist Teil des Ehrenamts.
Vom ersten Tag bis zur Prüfung.
Grundausbildung
Das Fundament: Grundgehorsam, Leinenführigkeit, Zuverlässigkeit in der Nähe des Menschen. Hier lernt der Hund, auf dich und die Umgebung zu hören.
Hundeführerprüfung
Die erste große Prüfung. Nach bestandener Prüfung darf das Team in der jeweiligen Sparte weiter trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen.
Einsatzbereitschaft
Durch weitere Prüfungen und laufendes Training erreicht das Team die Einsatzbereitschaft. Jetzt ist es Teil der Alarmierungsliste — und wird bei Einsätzen über die Leitstelle angefordert.

Erster Schritt: einfach melden.
Du musst nichts mitbringen außer dir und deinem Hund. Wir zeigen dir, wie es läuft — und du entscheidest, ob es passt.
